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4. Fazit
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Als Fazit bleibt festzuhalten, daß die Humanistische Psychologie
wesentlich dazu beitrug, daß der Mensch in der Therapie und in der
Psychologie wieder Mensch sein kann mit allen Schwächen und Facetten,
die in charakterisieren.
Aus den Quellen des Existentialismus, den Ansichten der humanistischen
Denkern und den Ergebnissen der Gestaltpsychologie entwickelte sich die
Humanistische Psychologie, indem sie Verantwortlichkeit,
Selbstverwirklichung, Ganzheitlichkeit, Freiheit und die Interdependenz
als menscheneigen betrachtete. Der Unmut über die Psychoanalyse und den
Behaviorismus trug mit dazu bei, daß sich das Menschenbild von einem
abreagierenden oder reagierenden zu einem AGIERENDEN Wesen wandelte,
daß sich seiner Verantwortung für sein eigenes Leben bewußt ist.
Einer ihrer Vertreter - Rogers - zeigte mit seinem therapeutischen Ansatz,
daß ein therapeutisches Vorgehen ebenso von einem humanen Menschnbild
profitiert und den Menschen in seiner Eigenverantwortlichkeit bestärkt
und ihm zeigt, daß er seines eigenen Glückes Schmied sein kann.
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Quellenverzeichnis
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Suhrkamp Taschenbuch Verlag.
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Revenstorf, D. (1993, 2. Auflage). Psychotherapeutische Verfahren - Band III.
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Tönnies, S. und Behrens-Tönnies, U. (1993). Gesprächspsychotherapie.
In: Angela Schorr (Hrsg.). Handwörterbuch der Angewandten Psychologie.
Deutscher Psychologen Verlag GmbH.
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